{"id":312,"date":"2012-04-05T14:10:23","date_gmt":"2012-04-05T13:10:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.versammlung-und-teilhabe.de\/cms\/?page_id=312"},"modified":"2012-07-24T17:02:36","modified_gmt":"2012-07-24T16:02:36","slug":"institutionen","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.versammlung-und-teilhabe.de\/cms\/institutionen\/","title":{"rendered":"Institutionen"},"content":{"rendered":"<p>Das Kolleg wird von einer Kooperation zwischen Hochschule und k\u00fcnstlerischen Institutionen getragen:<!--nextpage--><\/p>\n<h1>Forschungtheater \/ FUNDUS THEATER<\/h1>\n<p>Im Forschungstheater des FUNDUS THEATERs begegnen Kinder, K\u00fcnstler_innen und Wissenschaftler_innen einander als Forschende. Der k\u00fcnstlerische Ansatz erm\u00f6glicht es, unterschiedliche Wissensformen als gleicherma\u00dfen wertvoll zu erfahren: Alltagsexpertise, k\u00fcnstlerisches Know-How und wissenschaftliche Erkenntnis erg\u00e4nzen einander. Die Forschung setzt h\u00e4ufig bei aktuellen gesellschaftlichen Problemen an und untersucht sie aus der Perspektive des Imagin\u00e4ren. Die kulturhistorische Dimension spielt dabei eine ebenso wichtige Rolle wie das performative Experimentieren mit der Realit\u00e4t au\u00dferhalb des Theaters. Kulturarbeit wird als Chance f\u00fcr die gemeinsame Wissensproduktion sehr heterogener Partner begriffen und gelebt. Neben Erkenntnissen dreht sich der Forschungsprozess um W\u00fcnsche, Erfahrungen und gesellschaftliche Transformation. Die \u00dcbersetzungs- und \u00dcbertragungsarbeit \u00fcber kulturelle, generationelle, soziale, institutionelle und diskursive Grenzen hinweg macht die Produktivit\u00e4t des Forschungstheaters aus. Forschungstheaterprojekte ver\u00e4ndern den Alltag von Hamburger Sch\u00fcler_innen und Sch\u00fclern, werden in der Wissenschaft als Beitrag zum jeweiligen Forschungsdiskurs diskutiert und als k\u00fcnstlerische Performances auf international renommierten B\u00fchnen gew\u00fcrdigt.<\/p>\n<p><a title=\"FUNDUS THEATER\" href=\"http:\/\/www.fundus-theater.de\/\" target=\"_blank\"><img src=\"http:\/\/www.versammlung-und-teilhabe.de\/logos\/fundus-theater.png\" alt=\"Forschungs- und Wissenschaftsstiftung Hamburg\" \/><\/a><\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h1>HafenCity Universit\u00e4t<br \/>\nStudiengang Kultur der Metropole<\/h1>\n<p>Der Bachelor-Studiengang Kultur der Metropole, der seit dem Wintersemester 2009\/2010 an der HafenCity Universita\u0308t Hamburg (HCU)\u00a0 angeboten wird, besch\u00e4ftigt sich mit der kulturellen Dimension von Metropolen. Mit diesem Fokus ist der Studiengang einzigartig in Europa. Zentral sind hierbei die Verbindung von Theorie, Praxis und Projektarbeit in enger Kooperation\u00a0 mit Kulturinstitutionen. Die Besch\u00e4ftigung mit den Bereichen der Stadtwahrnehmung und \u2013erz\u00e4hlung, der urbanen Alltagskultur,\u00a0 der Visualisierung von Stadt, der Geschichte von Metropolen, der Medientheorie- und praxis und der \u00d6konomie der Stadt findet an der Schnittstelle zwischen wissenschaftlicher Forschung und praktischer Anwendung statt. Ziel ist es, einerseits wichtige Erfahrungen und Impulse aus der kulturellen Praxis in die wissenschaftliche Forschung und Lehre aufzunehmen und zum anderen aktuelle Lehr- und Forschungsergebnisse wieder in die kulturelle Praxis zur\u00fcckzuspielen. Somit geht es bei Kultur der Metropole nicht nur um eine \u201eklassische\u201c kulturwissenschaftliche,\u00a0 sondern auch um andere Formen der Organisation, der Darstellung und Vermittlung von Wissen.\u00a0 Dieser akademische, kulturell-k\u00fcnstlerische und praktisch-umsetzende Anspruch verlangt nach einer engen Zusammenarbeit mit verschiedenen Kulturinstitutionen \u2013 wie beispielsweise mit dem Forschungstheater \/ FUNDUSTHEATER und K3 \u2013 Zentrum f\u00fcr Choreographie f\u00fcr das Graduiertenkolleg \u201eVersammlung und Teilhabe: Urbane \u00d6ffentlichkeiten und performative K\u00fcnste\u201c.<\/p>\n<p><a title=\"Kultur der Metropole\" href=\"http:\/\/www.hcu-hamburg.de\/bachelor\/kultur-der-metropole\/\" target=\"_blank\"><img src=\"http:\/\/www.versammlung-und-teilhabe.de\/logos\/hcu.png\" alt=\"Forschungs- und Wissenschaftsstiftung Hamburg\" \/><\/a><\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h1>K3 &#8211; Zentrum f\u00fcr Choreographie | Tanzplan Hamburg<\/h1>\n<p>K3 \u00ad Zentrum f\u00fcr Choreographie | Tanzplan Hamburg auf Kampnagel ist Kompetenzzentrum und Ansprechpartner f\u00fcr zeitgen\u00f6ssischen Tanz und Choreographie, k\u00fcnstlerische Forschung und Tanzvermittlung. 2006 im Rahmen der Initiative Tanzplan Deutschland (2006 bis 2010) der Kulturstiftung des Bundes gegr\u00fcndet und seit 2011 von der Freien und Hansestadt Hamburg gef\u00f6rdert ist K3 eines der wenigen choreographischen Zentren bzw. Tanzh\u00e4user im deutschsprachigen Raum und tr\u00e4gt als lokal, \u00fcberregional und international vernetztes Kompetenzzentrum wesentlich zur kontinuierlichen Sichtbarkeit und St\u00e4rkung der Kunstform bei. Die zentralen Arbeitsschwerpunkte von K3 liegen in der Entwicklung von verschiedenen Residenz- und Arbeitsformaten, die k\u00fcnstlerische Forschung, Produktion und Pr\u00e4sentation miteinander verbinden sowie im Angebot von regelm\u00e4\u00dfigen Kursen und Trainingseinheiten f\u00fcr Tanz- und Kulturschaffende und im Bereich Tanzvermittlung und kulturelle Bildung.<br \/>\nDie drei Arbeitsschwerpunkte \u00ad Residenz, Kurse und Training, Tanzvermittlung &#8211; sind zudem konzeptionelle Grundlage f\u00fcr mehrj\u00e4hrige Kooperationsprojekte mit wissenschaftlichen und k\u00fcnstlerischen Institutionen im lokalen, \u00fcberregionalen und internationalen Kontext. Um die gesellschaftliche Verankerung zeitgen\u00f6ssischen Tanzes und zeitgen\u00f6ssischer Choreographie weiter zu st\u00e4rken, ist es K3 ein wesentliches Anliegen, den Dialog zwischen Politik und Tanzschaffenden zu unterst\u00fctzen und Plattformen f\u00fcr den transdisziplin\u00e4ren Austausch mit anderen Kunst- und Wissensfeldern zu schaffen.<\/p>\n<p><a title=\"K3\" href=\"http:\/\/www.k3-hamburg.de\/\" target=\"_blank\"><img src=\"http:\/\/www.versammlung-und-teilhabe.de\/logos\/kampnagel.png\" alt=\"Forschungs- und Wissenschaftsstiftung Hamburg\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Kolleg wird von einer Kooperation zwischen Hochschule und k\u00fcnstlerischen Institutionen getragen:<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"sidebar-page.php","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.versammlung-und-teilhabe.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/312"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.versammlung-und-teilhabe.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.versammlung-und-teilhabe.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.versammlung-und-teilhabe.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.versammlung-und-teilhabe.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=312"}],"version-history":[{"count":41,"href":"http:\/\/www.versammlung-und-teilhabe.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/312\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":314,"href":"http:\/\/www.versammlung-und-teilhabe.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/312\/revisions\/314"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.versammlung-und-teilhabe.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=312"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}